In memoriam Jalil Shahnaz, rouheshan shad

Ex-Bürgermeister Karbaschi: Das iranische Volk hat Regime und Reformern eine Lektion erteilt

Iranischer Journalistenverband erwartet bessere Zukunft unter neuem Präsidenten

Obama mit Familie in Berlin gelandet, Mittwoch Rede vor Brandenburger Tor

Asien-Gruppe: Iran und Südkorea qualifizieren sich für WM 2014

Iranischer Tar-Virtuose Jalil Shahnaz im Alter von 92 Jahren gestorben

Mahmoud-Ahmadinejad-has-left

Mahmud Ahmadinedjad ist gegangen

Politik und Wirtschaft 

Iran schließt neue Atomgespräche vor August aus

Israel sieht Iran auch nach Rouhanis Wahl skeptisch

Naher Osten: G8 will Übergangsregierung für Syrien

Regime-Offensive in Syrien: Mit Operation “Nordsturm” gegen Aleppos Rebellen

Krieg in Afghanistan: Taliban stellen Friedensgespräche in Aussicht

Präsidentenwahl: Rouhani verspricht neue Ära in Iran

Iranischer Parlamentschef Larijani trifft Rouhani

Video: Iran-Experte Ali Sadrzadeh zur Macht des neuen Präsidenten

Neuer Präsident: Ist Rouhani nur Marionette der religiösen Führung?

Rouhanis Wahlsieg: Blutinfusion am Sterbebett

Autoproduktion in Islamischer Republik um 55 Prozent gesunken (FA)

Iranische Airlines schulden Flughafengesellschaft 150 Millionen Euro (FA)

Kriegsrisiken bewegen Ölpreise, Goldpreis gibt weiter nach

Rouhani , free all pol prisoners

Mr President, free all political prisoners!

Menschenrechte 

6 Jahre Haft und 10 Jahre Exil für Nationalreligiösen Saeed Madani (FA)

Inhaftierter Studentenaktivist Ashkan Zahabian bekommt keine Medikamente (FA)

Deutschland: 7.477 Asylerstanträge im Mai 2013| Iraner +352


Vier Tage vor der Abstimmung steuern die Präsidentenwahlen in Iran auf eine Blockbildung zwischen den beiden großen Lagern von Hardlinern und Ultrakonservativen beziehungsweise Moderaten und Reformern zu.

Ultrakonservative und Hardliner

Nach dem Rückzug des Hardliners Haddad Adel und dem Verzicht des Reformers Aref (den viele nicht als solchen anerkennen) konzentrieren sich die Stimmen auf die vier Kandidaten der Ultrakonservativen und den Rafsandjani-Verbündeten Hassan Rouhani, der inzwischen auch offziell von Ex-Präsident Khatami und der Reformerpartei Mosharekat (Partizipationsfront des islamischen Iran) unterstützt wird. Mohammad Gharazi, der in den TV-Debatten vor allem mit revolutionären Steinzeit-Parolen glänzte, spielt in den Umfragen keine Rolle.

2013-06-11 19_59_20-IPOS - Opera

Das zeigt die neueste, bisher einzig glaubwürdige Wahl-Umfrage von IPOS, die zugleich das Dilemma der Hardliner offenbart. Führend ist nach wie vor der Teheraner OB Qalibaf mit rund 27 Prozent der Stimmen. Allerdings hat er nach den TV-Debatten, in denen ihm seine Gegner aus dem Reformerlager die blutige Niederschlagung der Studentenproteste von 1999 vorwarfen, erheblich an Stimmen eingebüßt. Qalibaf brüstet sich im Wahlkampf nicht nur mit seinen Großtaten als Oberbürgermeister der Hauptstadt, er beruft sich auch auf die Unterstützung von IRGC-General Ghassem Soleimani, Anführer der im Ausland operierenden Quds-Brigaden, der auf der Sanktionslisten der USA und EU steht.

2+1 - Velayati, Haddad Adel, Qalibaf

Koalition 2+1: Velayati, Haddad Adel, Qalibaf

Ihm gegenüber steht Ali Akbar Velayati, Ex-Außenminister und aktuell Khameneis außenpolitischer Berater, der sich bei der dritten Fernsehrunde der Kandidaten abfällig über die Niederlage von Chef-Unterhändler Said Jalili (Dschalili) bei den Atomgesprächen mit der Sechsergruppe geäußert hatte. Mit rund 11 Prozent liegt er zwar im guten Mittelfeld, dürfte aber nach dieser offensichtlichen Attacke gegen Khameneis Atompolitik kaum mit Unterstützung aus dem “Beyt-e Rahbari”, den Organisationen des Obersten Führers, rechnen können. Es ist allgemein bekannt, dass Jalili dessen harte Linie gegenüber den Europäern vertritt.

Bisher hat sich Jalili nur durch schrille antiwestliche Parolen und reaktionäre Slogans zur “islamischen Lebensführung” hervorgetan. Außerdem plädiert er für Khameneis “Widerstands-Wirtschaft” – mit konkreten Verbesserungen der Lage ist also nicht zu rechnen. In Iran gilt er deshalb vielen als Kopie von Mahmoud Ahmadinedjad, dessen anti-israelische Hetze und katastrophale Wirtschaftspolitik zu härtesten internationalen Sanktionen, galoppierender Inflation, steigender Arbeitslosigkeit und Nullwachstum geführt haben. “Wenn der Diktator herrscht, genügt sein Wort” heißt es auf diesem Poster in Anspielung auf die Parolen, die Khameneis Favorit folgsam wiederkäut.

jalili diktator

Said Jalili liegt prozentual etwa gleichauf mit dem Ex-General Mohsen Rezaei, der als gemäßigter Konservativer gilt, sich aber aus keinem Lager entsprechende Unterstützung sichern konnte. Wie Qalibaf hat sich Rezaei schon mehrmals zur Wahl gestellt, vergebens. Ihm werden gute Kontakte zu den Wirtschaftsbossen unter den Revolutionsgarden nachgesagt, an dessen illegalen Geschäften er eifrig mitverdient. Sollte er wider Erwarten nächster Präsident werden, könnte es zu Problemen mit Auslandsreisen kommen: seit dem Bombenanschlag auf das jüdische AMIA-Zentrum in Buenos Aires (1994) wird Rezaei steckbrieflich von Interpol gesucht.

rezaei marlboro

Moderate Konservative, konservative Reformer und Stimmensplitting

Mit ehemals zwei, inzwischen nur noch einem Kandidaten stehen die moderaten Konservativen aus dem Lager des disqualifizierten Ex-Präsidenten Rafsandjani und die konservativen Reformer rein zahlenmäßig ungleich schlechter da. Nach dem Rückzug von Aref, der trotz anhaltendem Hausarrest von Moussavi, Rahnavard und Karroubi als Anführern der Grünen Bewegung angetreten war, entfallen insgesamt 23 Prozent aller Stimmen auf dieses Lager - gegenüber 70 Prozent für sämtliche Kandidaten der herrschenden Hardliner. 

Diese Zahlen stellen übrigens nur einen Wahltrend und nicht die endgültige Stimmenverteilung dar, wie der exilierte Soziologe Hossein Ghazian im Gespräch mit Ofogh betonte (Video hier). 30 Prozent aller Befragten würden nicht zur Wahl gehen, weitere 30 Prozent hätten sich noch gar nicht entschieden. Erfahrungsgemäß würden sich die Wähler in Iran erst kurz vor der Abstimmung für einen der Kandidaten entscheiden.

Presidential-Candidated-Rohani-and-Aref-HR

Shargh: Kandidaten Aref und Rouhani

Dennoch ist angesichts der Differenzen unter den sogenannten “Prinzipientreuen” (osul-gerayan) nicht mit deren Wahlsieg im ersten Durchgang zu rechnen. Tatsächlich haben sie es trotz aller Ermahnungen Khameneis in den vergangenen Monaten nicht geschafft, sich auf einen Spitzenkandidaten zu einigen. Zudem beweisen die scharfen Attacken Velayatis gegen Jalili, dass der harte außenpolitische Kurs des Obersten Führers auch innerhalb der Hardliner nicht unumstritten ist. Laut iranischen Experten gilt dies insbesondere für die moderaten Hardliner der Motalefe-Partei, die ebenso wie die verbündeten Basaris unter den harschen Wirtschaftssanktionen leiden. Beide Gruppen wie auch die gemäßigten Geistlichen sind in der achtjährigen Amtszeit Ahmadinedjads politisch isoliert und von Khatam al-Anbia und weiteren Konzernen der Revolutionsgarden weitgehend aus dem Geschäft gedrängt worden.

Insofern dürfte am kommenden Freitag keiner der rivalisierenden Hardliner die notwendige Stimmenmehrheit erreichen. Wahrscheinlich wird der nächste Präsident der Islamischen Republik erst nach dem zweiten Wahlgang am 21. Juni feststehen. Dabei spielen Ahmadinedjad und sein Lager, nach der Disqualifizierung ihres Wunschkandidaten Rahim Mashaei politisch kaltgestellt, wohl keine entscheidende Rolle mehr.

Ob der neue Reformerkandidat Rouhani es in die zweite Runde schafft, ist, abgesehen von erwarteten Wahlmanipulationen durch die Revolutionswächter, ebenso unsicher, wie der Wahlausgang an sich. Vermutlich werden Qalibaf, Jalili und Velayati den Endspurt unter sich ausmachen.


Die Würfel sind gefallen: “Irans Ex-Präsident Akbar Hashemi Rafsanjani und der Ahmadinejad-Vertraute Esfandiar Rahim Mashaie sind vom Wächterrat von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen worden” lautete heute die Eilmeldung der österreichischen Tageszeitung Der Standard

Damit bestätigen sich die Gerüchte, die seit heute früh in iranischen Medien in Umlauf waren. Allen voran lanciert von Mehr News, die auch gleich ein Foto der 8 zugelassenen Kandidaten veröffentlicht hat.

8 Kandidaten

Zur Wahl stehen demnach Said Jalili (o.li.), Atomunterhändler und Favorit des Obersten Führers Khamenei. Teherans Oberbürgermeister Mohammad Baqer Qalibaf, der ehemalige Parlamentssprecher Gholamhossein Haddad Adel, der außenpolitische Berater des Revolutionsführers Ali Akbar Velayati, Ex-Atomunterhändler Hassan Rouhani, Rafsandjanis Postminister Mohammad Gharazi, der Konservative Mohsen Rezaei, Ex-General der Revolutionsgarden, und der sogenannte “Reformer” Mohammad Reza Aref, Khatamis ehemaliger Vizepräsident.

Nur drei Kandidaten sind dem Lager der gemäßigten Konservativen um Ex-Präsident Rafsanjani und der Reformer unter Ex-Präsident Khatami zuzurechnen: Rouhani, Gharazi und Aref. Keiner der drei dürfte über ausreichend Popularität verfügen, um gegen die fünf anderen Kandidaten aus den Reihen der Konservativen und Hardliner erfolgreich zu konkurrieren.

Favorit unter den Hardlinern und Konservativen ist, wie erwähnt, Said Jalili. Allerdings ist er durch seine Auftritte mit EU-Außenamtssprecherin Catherine Ashton bei den Atomverhandlungen eher im Ausland bekannt – in der iranischen Politik spielte er bisher keine maßgebliche Rolle.

almaty konferenz

Anfangs hatte es den Anschein, als favorisiere Khamenei seinen Berater Velayati, der gemeinsam mit Haddad Adel und Qalibaf im sogenannten Bündnis der 2+1 zur Wahl angetreten ist.

2+1 - Velayati, Haddad Adel, Qalibaf

Dagegen sprachen aber wohl auch die lautstarken Proteste von Qalibaf, der sich als Teheraner Oberbürgermeister einen Namen gemacht hat und nicht auf seine Kandidatur verzichten wollte.

Haddad Adel, dem dritten im Bunde, und dem ewigen Kandidaten Mohsen Rezaei werden von iranischen Experten kaum Chancen eingeräumt. Fest steht allerdings, dass sich die Konservativen und Hardliner, die noch 2005 und 2009 Ahmadinedjad unterstützt und mit ihm gemeinsam die letzten acht Jahre das Land regiert, besser gesagt, zugrunde gerichtet haben, trotz wiederholter Aufrufe ihres Führers in den letzten Monaten nicht auf einen einzelnen Kandidaten einigen haben können.

Ausschluss von Rafsanjani und Mashaei und die Folgen

Die unerwartete Kandidatur Rafsanjanis am 11. Mai stellte das zersplitterte Lager der uneingeschränkt regierenden Konservativen und Hardliner vor ein unlösbares Problem, vor allem, weil dieser nach dem Verzicht von Ex-Präsident Khatami massiven Zuspruch aus dem Reformerlager bekommen hat. Durch Rafsanjanis Ausschluss ist nicht nur dieses Problem beseitigt, er stellt auch sicher, dass es nicht wieder wie 2009 zu größeren Demonstrationen und Protesten der Grünen Bewegung und Reformer kommt. Deren damalige Kandidaten Mir Hossein Moussavi und Mehdi Karroubi können sowieso nicht antreten – sie stehen seit Februar 2011 unter “Hausarrest”.  

Demonstration in Teheran (Juni 2009)

Demonstration in Teheran (Juni 2009)

Ähnlich verhält es sich mit dem Ausschluss von Ahmadinejads Favorit Esfandiar Rahim Mashaei. Der Bürochef des scheidenden (Putsch)-Präsidenten ist Khamenei und den mit ihm verbundenen Mullahs schon lange ein Dorn im Auge, propagiert er doch einen “iranischen Islam” und die Wiederkehr des “Verborgenen Imam”, der die Pfründe der regierenden Kleriker radikal in Frage stellt. Ebenso unerwünscht waren seine positiven Aussagen zum Erzfeind Israel. Es wird also nichts aus der geplanten Machtübergabe nach dem Modell Putin-Medwedew.

AN va Mashaei flag

Der Ausschluss beider Kandidaten, die aus jeweils anderen Gründen in Opposition zu Khamenei und den ihm verbundenen Revolutionsgarden stehen, dürfte jedoch unabsehbare Folgen für die Islamische Republik als politisches System haben. 

Es ist schwer vermittelbar, dass Rafsanjani als einer der Mitbegründer dieser Republik bei der Kandidatenprüfung durch den Wächterrat “durchfällt”. Zugleich ist dies als Kampfansage des Establishments an das unzufriedene Volk zu verstehen, das von Inflation, Arbeitslosigkeit und harschen Wirtschaftssanktionen des Westens gebeutelt wird. Offenbar zieht der Oberste Führer es vor, jeglichen Protest noch vor Beginn der “epischen Wahlen” im Keim zu ersticken, um in der militärisch gesicherten Friedhofsruhe seinen Kandidaten “wählen” zu lassen.

Die Ablehnung von Rahim Mashaei ist ebenfalls nicht unproblematisch, da Ahmadinejad in seiner achtjährigen Amtszeit die wichtigsten Positionen landesweit mit seinen Gefolgsleuten besetzt hat. In den vergangenen Wochen und Tagen hat er immer wieder mit vorzeitigem Rücktritt im Falle der Disqualifizierung seines Kandidaten gedroht. Obwohl die herrschenden Militärs bereits angekündigt haben, die Amtsgeschäfte notfalls seinem Innenminister Najjar zu übergeben, ist noch nicht absehbar, ob es nicht doch zu offenen Auseinandersetzungen zwischen dem Ahmadinejad-Lager und den Revolutionswächtern um Khamenei kommt.

Fest steht nach diesem aufregenden Tag nur eines: mit dem Ausschluss der Hoffnungsträger zweier bedeutender politischer Lager hat sich der Khamenei unterstellte Wächterrat für die schlimmste aller möglichen Lösungen zur Beilegung der schwelenden innenpolitischen Konflikte entschieden.

Das Signal an den Westen ist nicht minder fatal. In Iran sind nicht einmal mehr beschränkte demokratische Wahlen möglich, hier hat nur einer das Sagen: der Oberste Führer.


“Fünf Jahre zu viel” – In Iran werden Menschen wegen ihrer Religion verfolgt

16. Mai Aktionstag der Hilfsorganisationen für Syrien: “STOPP. Schau hin!”

Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz 2013: „Selbstbestimmung statt Gruppenzwang“

Hohes Tsunami-Risiko für Iran, Oman und Pakistan

Iranische Community in Wien: Die neuen Partyperser

Filmfestival in Cannes startet: Webfehler im roten Teppich

Mossadegh Baum in Köln

Politik und Wirtschaft

Atom-Konflikt: Gespräche mit Iran in Wien gestartet

USA boykottieren wegen Iran UN-Abrüstungskonferenz

Obama trifft Erdoğan: Kein Durchbruch in Syrien-Frage erwartet

Krieg in Syrien: Aktivisten berichten von mehr als 94.000 Toten

Golanhöhen: Raketen aus Syrien im israelischen Ausflugsgebiet eingeschlagen

Rafsandjanis überraschende Kandidatur stellt Wahlpläne des Establishments in Frage

Islamische Republik: Justiz startet Ermittlungen gegen Ahmadinejad

Dschalili schließt neuen Atom-Kurs in Iran nach Präsidentenwahl aus

Esfandiar Rahim-Mashaei: Ahmadinejads Kronprinz testet rote Linien aus

Deutsche Wirtschaft rüstet in Sachen Iran-Sanktionen auf

Südkorea halbiert Erdölimporte aus Iran im April

Iran will Gasausfuhren verdreifachen

Arbeiter-Demo für Löhne

Iranische Arbeiter demonstrieren für ausstehende Löhne

Menschenrechte 

Saray-e Ahl-e Ghalam: Zwei weitere Mitglieder erhalten Haftstrafen

SOS-Kinderdorf in Syrien: Der Krieg tobt selbst im Waisenhaus

Vermehrter Druck auf politische Gefangene in Evin

Frauen-Diskriminierung in Iran: Nur 20 Tage Lohnfortzahlung bei vorzeitiger Pensionierung

40.000 Ärzte in Iran arbeitslos, hohe Auswandererrate (FA)


Hausarrest: Oppositionsführer Moussavi und Rahnavard dürfen mit Kindern telefonieren

Reza Pahlavi: Neue Aufgabe als Sprecher der aufstrebenden Demokratiebewegung

Iran und Syrien zählen weltweit zu schlimmsten Ländern für Pressefreiheit

Iranische Arbeiter begehen 1. Mai mit Protesten

TV-Tipp: Freispielen in Iran (1/2) – Ein Wandertheater

Newsha Tavakolians Fotoserie „Look“: Bilder vom jungen Iran

Reformer in Iran

Auf der Suche nach Reformen in der IRI

Politik und Wirtschaft

Neue Atomgespräche mit Iran am 15. Mai

Syrien-Konflikt: USA denken über Waffenlieferungen nach

Bürgerkrieg in Syrien: Opposition wirft Assad-Truppen neues Massaker vor

Präsidentschaftswahlen: Wirtschaft ist Hauptthema der Kandidaten

Geheimdienstminister Moslehi attackiert Ex-Präsident Rafsandjani, Wahlaufsichtsgremium gewählt  

Teherans Bürgermeister Qalibaf: “Ahmadinejad hat uns mit Israel-Sagern geschadet”

Machtkampf in Iran: Muss Ahmadinedjad in Haft? (Korr: Nicht Khatami, sondern Moussavi und Karroubi unter Hausarrest)

Diplomat Bagher Assadi und zwei weitere Reformer verhaftet

Zunehmende Arbeitslosigkeit iranischer Frauen unter Ahmadinedjad

Kenianisches Gericht verurteilt zwei Iraner wegen Planung von Bombenanschlägen

Nervensache: Flüge nach Teheran

Kinderarbeit Ziegelei

Menschenrechte

Die vergessenen Kinder: Menschenhandel und Kinderarbeit in Iran

Umweltschützer Mostafa Bani-Sharaf nach Wahlaufruf an Khatami verhaftet 

8 Jahre Haft für 103jährigen Kurden wegen Zusammenarbeit mit PJAK (FA)

Bahais Noora Nabilzadeh und Sanaz Tafazzoli in Haftanstalt des Geheimdienstes verlegt


Präsidentschaftswahlen 2013: Iranische Reformbewegung in der Sackgasse

Kouhyar Goudarzi nach Flucht aus Iran: “Die iranische Zivilgesellschaft befindet sich in einem Zustand der Verzweiflung”

Website IranPolitik: The Iran Political Analysis Project

20 – Ein Projekt für Jafar Panahi und die Freiheit

Universität Hildesheim: Irans Schellack-Schätzchen ertönen neu

Kontrollierte Ekstase: Das iranisch-türkische Trio Merasim begeistert im Linden-Museum Stuttgart 

Peter Schrank - Kham vs AN

Politik und Wirtschaft 

Islamische Republik bereit zu neuen Atomgesprächen

Vorwürfe gegen Assad-Regime: USA vermuten Giftgaseinsatz in Syrien

Assads Chemiewaffen: Obama in der Syrien-Falle

Syrien hofft auf Finanzhilfe von Russland und Iran

Hoffnung auf friedliches Ende des Kurdenkonflikts: Die PKK zieht Kämpfer aus der Türkei ab

Wahlkampf: Ahmadinedjad beschuldigt seine Gegner der Korruption

Machtkampf in Iran: Konservative gegen Konservative

Irans Geheimdienst lädt Pressevertreter vor, warnt vor negativer Wahlberichtserstattung

Chef der Revolutionsgarden: Iran ist freiestes Land für Wahlen (was sonst?)

Führen die Spuren des kanadischen Terrors nach Iran?

Iranischer Wissenschaftler in Oman - nach Freilassung durch die USA

Iran baut sich neue Flugzeug-Flotte

demo kurdenbeleidigung ffm April 2013

Demo gegen Diskriminierung kurdischer Frauen in Frankfurt, April 2013

Menschenrechte 

Drei Häftlinge im Gefängnis von Urumiyeh hingerichtet

Raheleh Zokayi startet Hungerstreik im Gefängnis von Gharchak

Kurdische Lastenträger in Iran: Opfer von Armut und Gewalt (FA)

Aktivist Peyman Chalaki gegen Kaution freigelassen

Studentenaktivist Peyman Aref wieder freigelassen


Anwalt Ghassem Shole Saadi will für Präsidentschaftswahlen kandidieren

Digitales Leben: Freies Netz mit Psiphon

Ringer Parviz Hadi holt erstes Gold bei Asien-Meisterschaften in Neu Delhi

Gold für Judoka Javad Mahjoub bei Asien-Meisterschaften in Bangkok 

Im Kino: Bahman Ghobadis „Jahreszeit des Nashorns“ – Der Schatten der Gegenwart

Fotobericht: Halbinsel von Hormus steht vor dem Untergang

Bozorgmehr Hosseinpour cartoon - Wahlen in Iran

Wahlen in Iran (Bozorgmehr Hosseinpour)

Politik und Wirtschaft 

Neue Atomgespräche zwischen Iran und der IAEA am 15. Mai

Israel vs. Iran: „Auf Kollisionskurs gegen Jahresende“

Militärexperte: Iran hat Netanjahus rote Linie schon überschritten

Vorwürfe aus Israel: USA bezweifeln Bericht über Giftgas-Einsatz in Syrien

Entführung in Syrien: Orthodoxe Bischöfe wieder frei

Analyse: Vom schiitischen Halbmond ist nicht viel übrig

Empörung in der Islamischen Republik über kanadische Anschuldigungen

Rafsandjanis Kriegserklärung an Obersten Führer Khamenei

Ahmadinedjads Verbündeter – Neue Herausforderung für die herrschenden Mullahs

Handelskammer-Präsident Nahavandian zu Besuch in Deutschland: “iPhones gibt es überall in Teheran”

Der erste große Streik im neuen iranischen Jahr

Iraner belagern Geschäfte nach Anstieg der Lebensmittelpreise vor Wahlen

Streik der Eisenhändler in Teheran

Kinder in Syrien

Menschenrechte

Mehr als 280 Festnahmen in Khuzistan, keine Nachricht von Gefangenen

Bürgerkrieg in Syrien: Kinder auf der Flucht

Kein medizinischer Hafturlaub für Akademiker und Journalisten Rahman Ghahremanpour

Liste von 207 inhaftierten Menschenrechtsaktivisten in Iran (FA)

  • Arshama3′s Blog