Irans Reformer verbünden sich für Kandidatur von Ex-Präsident Rafsandjani

Datenschutz: Microsoft liest Skype-Chats mit

Kampf gegen Olympiaaus für Ringer: Iran, Russland und die USA verbünden sich

Fotobericht: Teams aus USA, Iran und Russland unterstützen Olympisches Ringen

Goethe-Medaille für iranischen Autor und Übersetzer Mahmoud Hosseini-Zad

Das Gegenfestival von Cannes: «La Quinzaine des réalisateurs»

Eghbal Mahvari - Kham va Kouse

Khamenei in Raffzahns Maul: Kandidaten sollen Mund nicht zu voll nehmen! (Eghbal Mahvari)

Politik und Wirtschaft

Atomstreit: Iran-Gespräche stecken weiter fest, USA wollen Druck erhöhen

USA und Russland setzen Hoffnung auf Syrien-Konferenz

Mit großer Mehrheit: UN-Vollversammlung verurteilt Gewalt in Syrien

Islamische Republik will Konflikt mit Israel in Syrien anheizen

Ahmadinedschad-Nachfolge: Hunderte Iraner wollen Präsident werden

Warnung an Präsidentschaftskandidat Shole Saadi: Keine Interviews mit westlichen Medien

Teherans Bürgermeister Ghalibaf brüstet sich mit Rolle bei der Niederschlagung von Protesten

400 Kandidaten für Kommunalwahlen disqualifiziert, 90 davon in Teheran

Währungsverfall: Medikamente im Wert von 20 Millionen Euro stecken im Zoll fest (FA)

Geschäftsmann aus Karlsruhe wegen Verstößen gegen Iran-Embargo angeklagt

Kein Gold mehr für Iran: USA verhängen Verkaufsverbot

Free Hassan Tarlani

Menschenrechte

Iranische Polizei erschießt kurdischen Händler vor Augen seines Bruders

Kurdischer Journalist Khosrow Kordpour beendet 25tägigen Hungerstreik (FA)

Todesstrafe: Habibollah Golpari-Pour ins Gefängnis von Urmia verlegt (FA)

Prozess gegen vier weitere Gonabadi-Derwische in Kavar bei Schiras (FA)

Deutschland: 7.541 Asylerstanträge im April 2013| Iraner + 502


“Fünf Jahre zu viel” – In Iran werden Menschen wegen ihrer Religion verfolgt

16. Mai Aktionstag der Hilfsorganisationen für Syrien: “STOPP. Schau hin!”

Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz 2013: „Selbstbestimmung statt Gruppenzwang“

Hohes Tsunami-Risiko für Iran, Oman und Pakistan

Iranische Community in Wien: Die neuen Partyperser

Filmfestival in Cannes startet: Webfehler im roten Teppich

Mossadegh Baum in Köln

Politik und Wirtschaft

Atom-Konflikt: Gespräche mit Iran in Wien gestartet

USA boykottieren wegen Iran UN-Abrüstungskonferenz

Obama trifft Erdoğan: Kein Durchbruch in Syrien-Frage erwartet

Krieg in Syrien: Aktivisten berichten von mehr als 94.000 Toten

Golanhöhen: Raketen aus Syrien im israelischen Ausflugsgebiet eingeschlagen

Rafsandjanis überraschende Kandidatur stellt Wahlpläne des Establishments in Frage

Islamische Republik: Justiz startet Ermittlungen gegen Ahmadinejad

Dschalili schließt neuen Atom-Kurs in Iran nach Präsidentenwahl aus

Esfandiar Rahim-Mashaei: Ahmadinejads Kronprinz testet rote Linien aus

Deutsche Wirtschaft rüstet in Sachen Iran-Sanktionen auf

Südkorea halbiert Erdölimporte aus Iran im April

Iran will Gasausfuhren verdreifachen

Arbeiter-Demo für Löhne

Iranische Arbeiter demonstrieren für ausstehende Löhne

Menschenrechte 

Saray-e Ahl-e Ghalam: Zwei weitere Mitglieder erhalten Haftstrafen

SOS-Kinderdorf in Syrien: Der Krieg tobt selbst im Waisenhaus

Vermehrter Druck auf politische Gefangene in Evin

Frauen-Diskriminierung in Iran: Nur 20 Tage Lohnfortzahlung bei vorzeitiger Pensionierung

40.000 Ärzte in Iran arbeitslos, hohe Auswandererrate (FA)


Spontane Demonstration nach Registrierung zur Wahl: Willkommen Rafsandjani, unser Retter! Willkommen Khatami!

Islamische Republik: Statt Bücherverbrennung Internetzensur

Teheraner Buchmesse: 8 Messestände geschlossen und 883 Buchtitel verboten (FA)

Reuters darf Korrespondentenbüro in Teheran wiedereröffnen

Prügelei der Hardliner im Wahlamt

Prügelei konservativer Ahmadinedjad-Gegner im Wahlamt

Politik und Wirtschaft

IAEA-Chef Amano befürwortet Untersuchung des AKW in Buschehr

Türkei macht Assad-Regime für Attentat in Grenzregion verantwortlich

Golanhöhen: Entführte UN-Blauhelme wieder frei

ARD-Korrespondent Armbruster zum Syrien-Konflikt: Militäreingriff hätte unabsehbare Folgen

Wahlsieger Nawaz Sharif: Pakistan wählt einen alten Bekannten

Präsidentenwahl in Iran: Der Pistazienkönig fordert Chameneis Getreue heraus

Im letzten Moment: Rahim Mashaei und Rafsandjani wirbeln Präsidentenwahl durcheinander

Ex-Außenminister Welajati registriert für Irans Präsidentenwahl

Prügelei zwischen Ahmadinedjad-Anhängern und rivalisierenden Hardlinern im Wahlamt (FA, mit Fotos)

Totes Kleinkind und viele Verletzte bei Erdbeben in Hormozgan

Einnahmen der Schifffahrtsgesellschaft IRISL um 1 Milliarde Dollar gesunken (FA)

demo ffm Mai 2013

Mahnwache in Frankfurt, Mai 2013

Menschenrechte 

Neue islamische Gesetzgebung Irans erklärt Einzelhaft illegal (FA)

Iranische Grenzsoldaten töten zehn afghanische Migranten

Arbeiteraktivist Ali Azad auf Kaution freigelassen

400 Bauarbeiter demonstrieren gegen Lohnausfälle in Teheraner Moschee (FA)


Islamische Republik: Keine Demo am 1. Mai

Cyberattacken auf Websites der Bassidj-Milizen in Iran

Ostanban – Neue persische Website mit News aus iranischen Provinzen

Zensur: Kavir Verlag von Teheraner Buchmesse verbannt

Protest mit der Trommel: Mohammad Reza Mortazavi beim Kasseler Weltmusikfestival

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Khameneis Wahlstimmen (Mehran)

Politik und Wirtschaft 

IRGC-Vertreter Khameneis: Ahmadinedjad hat keine Macht, Probleme zu verursachen (FA)

Mission in Syrien gescheitert: Uno-Sondergesandter Brahimi will zurücktreten

Kein weiterer «dummer Krieg» – Gemischte Signale der USA zu Syrien

Irans Außenministerium bestätigt Festnahme von reformorientiertem Diplomaten

Khameneis Sprachrohr bezeichnet Ex-Präsidenten Khatami als „Korrupten auf Erden“

Khameneis „Wahl-Epos“ und steigende Zahl von Präsidentschaftskandidaten

Wirtschaftskrise in Iran: Jährlich 200.000 neue Arbeitslose seit 2005, 3000 Firmenzusammenbrüche insgesamt (FA)

Erneutes Erdbeben in der Provinz Buschehr

Internationale Sanktionen verschärfen Niedergang der iranischen Wirtschaft

Türkische Goldexporte nach Iran im März erneut gestiegen

Arbeiter Fars 1 Mai 2013

Provinz Fars: Demo entlassener Arbeiter am 1. Mai 2013

Menschenrechte

1000 Arbeiter einer Fabrik in Bandar Abbas entlassen

Teheraner Busgesellschaft Sherkat-e Vahed: Arbeiteraktivisten gefeuert

Kontaktverbot und kein Hafturlaub für Journalisten Siamak Ghaderi

Aschura-Demonstrant Behzad Arabgol ins Evin-Gefängnis eingeliefert


Reporter ohne Grenzen: Verschärfte Medienzensur vor Präsidentenwahlen im Juni

Marivan: Kurdische Männer protestieren in weiblichem Gewand

Frauensport in Iran, einst und jetzt

Auktion von Sotheby’s: Hohe Preise für die Malereien von Mohammad Ehsai in Doha

Deutsche Experten digitalisieren alte Meistersänger aus Persien

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Politik und Wirtschaft

Angst vor Atomwaffen – Israel: Iran hat “rote Linie” noch nicht überschritten

Syrien-Konflikt: Obama erhöht den Druck auf Russland

Attacke in Syrien: 13 Menschen sterben bei Anschlag in Damaskus

Terrorzelle in Kanada: Unklare Rolle-Al Kaidas in Iran

Islamische Republik: 1 Milliarde Dollar für Syrien

Iran: Ahmadinedjad im Wahlkampf

Generalstabschef Firouzabadi: Hohe Stimmenzahl ist keine politische Legitimation für Präsidentschaft (FA)  

Rafsandjani schließt Kandidatur für Präsidentschaftswahl 2013 nicht aus

Ahmadinedjad droht mit Enthüllungen zur Präsidentschaftswahl von 2009

Kahrizak-Prozess gegen Said Mortazavi und Mittäter geht in die vierte Runde

Hamburg: Anklage wegen mutmaßlichen Verstoßes gegen das Iranembargo

Verstoß gegen Embargo: Hallenser soll Atomreaktor in Iran beliefert haben

Blockadestreik der Arbeiter in Chatunabad

executions iri 2005-2012

Menschenrechte

Justizchef Sadegh Larijani: Absolut keine politischen Hinrichtungen in Iran + Liste der Exekutierten

Ex-Präsident Rafsandjani fordert Mehdi Khazali auf, Hungerstreik zu beenden (FA)

Khuzestan: Aktivisten Adel Seymari und Majid Bavi verhaftet

Restriktionen wegen Gefangenenselbstverwaltung in Evin


Wo in aller Welt fordert ein Putschpräsident “freie Wahlen” für seinen Verbündeten, kandidieren gleich 20 der alleinherrschenden Hardliner fürs Präsidentenamt, oder fördert der Sohn des gestürzten Monarchen ein demokratisches Bündnis? – Natürlich in Iran.  

Was sich knapp 50 Tage vor den Präsidentschaftswahlen in der Islamischen Republik abspielt, hat das Zeug zu einer Polit-Posse, wenn das Thema nicht so ernst wäre.

Wer hätte im Juni 2009, als Herr Ahmadinedjad nach grandioser Wahlfälschung des Obersten Führers Khamenei und der Revolutionswächter abermals zum „Präsidenten“ gekürt wurde, gedacht, dass dieser eines Tages landesweit vor leeren Rängen „freie Wahlen“ fordern würde. Die unfassbare Nachricht, dass der verhasste Hardliner mit 24 Millionen Stimmen die Wahl gewonnen hat, sorgte vor vier Jahren für monatelange, blutig niedergeschlagene Proteste der sogenannten „Grünen Bewegung“, die die vermeintliche Niederlage ihrer Kandidaten Mir Hossein Moussavi und Mehdi Karroubi nicht widerspruchslos hinnehmen wollte. Millionen Iraner gingen auf die Straße und fragten zornig „Wo ist meine Stimme?“

Demonstration in Teheran (Juni 2009)

Demonstration in Teheran (Juni 2009)

Der Rest der Geschichte ist bekannt: mehr als 100 Demonstranten wurden auf offener Straße erschossen, totgeschlagen, überfahren, oder im Gefängnis von Kahrizak zu Tode gefoltert. Neda Agha Soltan, Sohrab Aarabi und Mohsen Rouholamini stehen stellvertretend für all die anderen Protestopfer, deren Identität aus Furcht vor staatlichen Repressionen sogar bis heute teils unbekannt geblieben ist.

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Neda Agha Soltan, 20. Juni 2009, Teheran

Tausende oppositionelle Demonstranten und Politiker, aber auch Anwälte, Journalisten und Studenten sitzen seither im Gefängnis, während die Oppositionsführer Moussavi, Rahnavard und Karroubi mehr als zweieinhalb Jahre ohne formale Anklage und ohne Rechtsbeistand unter „Hausarrest“ stehen.

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Konnten Ahmadinedjad und das Regime sich nach dem Wahlputsch von 2009 bei jeder staatlich verordneten Demonstration noch der Unterstützung durch Millionen rühmen, so ereifern sich staatlich gelenkte Medien inzwischen, möglichst eindeutige Beweise für seine Unpopularität zu liefern.

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Ahmadinedjad auf Provinztour in Tabris, 28. April 2013

Schließlich hat sich seit März 2012, als Ahmadinedjad sich wegen der Entlassung des  Geheimdienstministers Moslehi mit Khamenei überwarf, das Blatt gewendet. Der einstige Liebling des Führers mutierte zum Buhmann der Hardliner, und mit ihm die „jaryan-e enherafi“, die sogenannten Abweichler rund um seinen engsten Verbündeten Rahim Mashaei. In Anbetracht erdrückender westlicher Sanktionen, galoppierender Inflation, Währungsverfall und Wirtschaftskrise braucht es einen Sündenbock, um vom Versagen der alleinherrschenden Hardliner (osul-garayan), Khameneis und der omnipotenten Revolutionsgarden abzulenken.

Je schriller Ahmadinedjad „freie Wahlen“ fordert und seinen Rivalen mit „Enthüllungen“ über Korruption droht, desto lauter drohen die Militärs von Khameneis Gnaden zurück. Obwohl Revolutionsgarden und Sicherheitskräften sogar laut Verfassung der Islamischen Republik die Einmischung in die Politik untersagt ist, verbreiten sie seit Wochen den Slogan vom “Dirigieren der Wahlen”, eine kaum verhüllte Umschreibung für Wahlmanipulation.

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Mein Mann ist Ingenieur, Wahl-Ingenieur! (Mana Neyestani)

Derweil befindet sich das Lager der politisch irrelevanten Reformer im Zustand totaler Ratlosigkeit: Soll man an den Wahlen teilnehmen, obwohl keine der Bedingungen von Ex-Präsident Khatami erfüllt worden ist? Weder wurden die politischen Gefangenen inklusive der Oppositionsführer freigelassen, noch können die Reformer frei für ihre Agenda werben. Stattdessen lässt das Regime ihre Mitglieder verhaften (wie kürzlich Jamileh Karimi in der Fars), oder ihre Presseorgane (Shargh, Etemad usw.) alle paar Monate verbieten.

Bei den Hardlinern sieht es allerdings auch nicht besser aus. Seit Wochen schießen Wahlbündnisse wie Pilze aus dem Boden. Seien es Khameneis vermutete Favoriten Velayati, Haddad Adel und Qalibaf, die sogenannten „2+1“ (für alle, die nicht bis 3 zählen können), seien es gemäßigte Konservative wie Ex-Atomunterhändler Hassan Rouhani, oder der glücklose ewige Kandidat und Ex-Kommandeur Mohsen Rezaei. Lauter Pappkameraden, die sogar unter ihresgleichen kaum Rückhalt haben, geschweige denn in der Bevölkerung. Hauptsache, man überschlägt sich in Ergebenheitsadressen an Khamenei, der leutselig verkündet, er habe auch nur eine Stimme – die wiegt allerdings 70 Millionen Wählerstimmen auf.

2+1 - Velayati, Haddad Adel, Qalibaf

2+1: Velayati, Haddad Adel und Qalibaf

Als einzig aussichtsreiche Kandidaten drücken sich Rafsandjani und Khatami weiterhin vor einer klaren Zusage, fordern eine Öffnung der Wahlen für alle politischen Lager, während den Kindern des einen (Faezeh und Mehdi Hashemi) der Prozess gemacht und dem anderen die Ausreise verweigert wird.

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Rafsandjani und Khatami: Wir haben noch nicht nein gesagt… (Nikahang Kowsar)

Und was ist mit der Grünen Bewegung, besser gesagt, ihren politischen Forderungen? Vier Jahre später spielt die sogenannte „jaryan-e fetneh“ (Bewegung der Umstürzler) im Wahlkampf kaum mehr eine Rolle. Und doch beweisen politische Blockade wie Zerrissenheit  des Landes, dass ihre Forderungen das Regime in eine tiefe Identitäts- und Legitimationskrise gestürzt haben, über die auch die ständigen Drohungen der Revolutionsgarden, radikalen Freitagsprediger und allen voran Khamenei nicht hinwegtäuschen können.

Egal, wer am Ende als „Wahlsieger“ dastehen wird – solange die Islamische Republik grundlegende Forderungen der verstummten, rechtlosen Bevölkerungsmehrheit nicht zu erfüllen bereit ist, ist eine Besserung der Lage nicht zu erwarten, weder in politischer noch in wirtschaftlicher Hinsicht. 

Farakhan Melli logo

In dieser Situation könnte der Iranische Nationalrat, der dieser Tage in Paris über Agenda und Mitglieder berät, als Sammelbecken für all die Verstummten in Iran dienen und den Weg zu einer echten Demokratie unter Beteiligung aller konfessionellen, ethnischen und professionellen Gruppierungen ebnen. In seiner Ansprache betonte Reza Pahlavi unter Hinweis auf den Arabischen Frühling zwei Punkte, die mir bedenkenswert erscheinen:
1. Die Entscheidung für eine wie auch immer geartete Regierungsform, ob Republik oder Konstitutionelle Monarchie, bedeutet noch längst nicht, dass ihre Anhänger bei den nachfolgenden freien Wahlen auch eine Mehrheit finden. 
2. Ein demokratisches Programm ist keine Gewähr für die Errichtung einer Demokratie. Sie lässt sich nur durch die Bildung demokratischer Institutionen unter Einbeziehung aller politischen Kräfte erringen.


Reza Pahlavis Rede zum 1. Kongress des Iranischen Nationalrats  

Ex-Präsident Khatami lehnt Kandidatur erneut ab

Was ist aus der Grünen Bewegung in Iran geworden? Sie metastasiert

Angeschossener ARD-Reporter Armbruster: “Es war ein Volltreffer”

Protest gegen Gerichtsbeschluss: Iranische Männer in Frauentrachten

ARTroom präsentiert internationale Künstler im Herzen der Stadt Saarbrücken

2013 elections

Politik und Wirtschaft 

Iranische Militärs zunehmend nervös: Bereit, um Ahmadinedjads Verschwörung zu verhindern

Giftgas-Verdacht: Russland warnt vor Militäreinsatz in Syrien

Syrien: Assads Chemiewaffen müssen zerstört werden

Warum Syrien nicht in die Hände der Radikalen fallen wird

Ayatollah Khamenei weist Kritik an Präsidentschaftswahlen zurück

Gerüchte: Ahmadinedjad will bei Ablehnung seines Kandidaten Tonband zur Wahlfälschung vorlegen / Dokumente zur Wahlfälschung von 2009 (FA)

Islamische Republik kündigt neue Raketen und Bomben an

Iran-Sanktionen: Ahmadinedjads Programm Nahrung für Öl gescheitert

Iran Khodro, Saipa und Pars Khodro: Produktion der drei größten iranischen Autohersteller 2012 um 47 Prozent gesunken (FA)

Sanktionen wirken: Iran exportiert so wenig Öl wie seit 1986 nicht mehr

Demo pro Kurdinnen Stockholm April 2013

Männer in Frauentrachten, Demo in Stockholm, April 2013

Menschenrechte

Elham Ruzbehi, vierte Bahai-Mutter mit Kleinkind, im Gefängnis von Semnan

Reformer ud Khatami-Wahlkämpfer Abdolhamid Moafian in der Provinz Fars verhaftet

Journalistin Shadyar Omrani vom Abgeordneten der iranischen Assyrer zum Verhör vorgeladen 

Bahais Muhammad Hussein Nakh`i und Golrokh Firuzeyan aus Haft entlassen

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