Video der staatlich organisierten Massen in Hamedan

IRAN-NEDA: Demokratischer TV-Sender in Planung

TV Resaneh Sabze Iran startet Online-Betrieb

Moussavi und Karroubi: Lügende Freitagsprediger und prügelnde Bassidji

Saharkhiz und Abtahi bezwingen den Angstfaktor des Regimes

Der Führer der Islamischen Republik auf dem absteigenden Ast

Ayatollah Sistani unterminiert die Autorität des Revolutionsführers

Strafverteidiger Mohammad Mostafaie stellt Asylantrag in der Türkei

Fotobericht: Der Urmia-See wird zur Salzwüste

Politik und Wirtschaft

Ahmadinedjad: England ist eine kleine Insel in Westafrika

Bombe oder Böller? Staatsmedien dementieren Anschlag in Hamedan

Sanktionen: Islamische Republik sucht Investoren in China

Weißrussland bestreitet Verkauf von S-300 Abwehrrakten an Iran

Innenpolitische Krise schürt Debatte um den Iran-Irak-Krieg

Khomeinis Fatwa von 1988 und die Massenhinrichtungen der Oppositionellen

Wer im Gottesstaat das Sagen hat (empfehlenswerter Überblick)

Zwangsumsiedlung von Beamten in die Provinz nicht durchführbar

6 Tote bei Explosion in Petrochemie-Werk bei Assalouyeh

Ausverkauf des nationalen Kulturerbes auf der Insel Kisch (FA)

Fotos der Gefangenen im Hungerstreik

Menschenrechte

Journalisten Bahman Ahmadi-Amouei, Keyvan Samimi und Student Majid Tavakoli im trockenen Hungerstreik

Polizei attackiert Angehörige der Hungerstreikenden von Evin

Teheraner Basaris zu Todesstrafe und zehn Jahren Haft verurteilt

Interview mit Mohammad Mostafaei: Ich hatte das Recht, Sakineh Ashtiani zu verteidigen

Drei Gonabadi Derwische in Alashtar verhaftet

Aschura: 15 Jahre Haft für Demonstranten Farokh Vazham


Die Wahlergebnisse vom 12.Juni 2009

Bericht von Gunni

Die berühmte Frage des iranischen Sommers 2009 lautete: Where is my vote?

Einer der ersten, der diese Frage öffentlich beantwortete, war der ehemalige iranische Vizepräsident unter Expräsident Khatami, Mohammad Ali Abtahi. In seinem Blog vom 13. Juni 2009 mit der Überschrift „Es war ein großer Schwindel“, geschrieben kurz vor seiner Verhaftung und nur wenige Stunden nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse, stellte er, noch völlig geschockt vom Ausmaß des Wahlbetruges, konsterniert fest: Wie kann es sein, dass der Anteil absoluter Stimmen bei Karroubi auf 300.000 (333.635) festgelegt wurde?

Offizielles Wahlergebnis der iranischen Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni 2009

Parteien /  Kandidaten                 Stimmen                 Prozente

Alliance of Builders,
Mahmud Ahmadinejad                      24.527.516                 62,63 %

Independent Reformists,
Mir Hossein Mousavi                         13.216.411                 33,75 %

Independent Conservatives,
Mohsen Rezai                                       678.240                    1,73 %

National Trust,
Mehdi Karroubi                                     333.635                    0,85 %

ungültige Stimmen                               409.389                    1,04 %

Gesamt                                           39.165.191                     100 %

Wahlbeteiligung                                                                      85 %

Quelle: Iranisches Innenministerium

Im Vergleich zu den vorangegangenen Präsidentschaftswahlen von 2005 verlor Karroubi 700.000 absolute Stimmen bei den Wahlen von 2009, obwohl die Wahlbeteiligung im Vergleich um 25% höher lag. Bei den Wahlen von 2005 gewann Karroubi nicht nur in seiner Heimatprovinz Lorestan, sondern darüber hinaus in 11 von 30 Provinzen. Nach den Angaben des iranischen Innenministeriums gewann Ahmadinejad 2009 in der Provinz Lorestan mehr als das Siebenfache der Stimmen im Vergleich zum Jahr 2005.

Dieses Beispiel anhand der Wahlstimmen für Karroubi zieht sich als Tendenz durch alle Wahlergebnisse in den 30 Provinzen. Die Zahlen zeigen, mit wenigen Ausnahmen, haushohe Zugewinne für den reaktionären Amtsinhaber und fast durchweg – außer in zwei Provinzen  – geringe Stimmenanteile für reformorientierte Kandidaten und Parteien, welche häufig nur einen Bruchteil der Wählerstimmen ausmachen.

Einer der Schlüssel, anhand derer das Ausmaß des Wahlbetruges sichtbar wird, ist der Vergleich mit dem Wählerverhalten bei den vorherigen Wahlen.

Zahlen lassen sich sehr einfach fälschen. Bei politischen Trends ist die Verfälschung schwieriger oder völlig unmöglich. Politische Trends, herausgefiltert aus den Daten der vorherigen Wahlen, verdeutlichen den Umfang und das Ausmaß des Wahlbetruges vom Sommer 2009.

Teheran: Moussavi-Anhänger am Azadi-Platz

Die Wahlbeteiligung und der politische Trend

Die Wahlkampfstrategen der Reformisten waren im Wahlkampf davon ausgegangen, dass eine hohe Wahlbeteiligung gerade den Reformparteien von Karroubi und Mousavi zugute kommen würde. Aus gutem Grund – denn bei den Wahlen 1997 wie auch 2001 hatte Khatami, der damalige Präsidentschaftskandidat der Reformer, gerade aufgrund der hohen Wahlbeteiligung die Wahlen gewonnen.

Mehdi Karroubis Wahlkampfmanager, Qolam-Hossein Karbaschi argumentierte, dass die Chancen des Amtsinhabers Ahmadinejad signifikant niedriger sein würden, wenn mehr als 32 Millionen Wahlberechtigte ihre Stimme abgeben würden. „In diesem Fall lägen die Chancen der „Grünen Bewegung“, die Wahlen zu gewinnen, bei über 65%“, erklärte er.

Auch sein Counterpart auf der Seite Mousavis, der Wahlkampfmanager Mahdi Rahmanian von den Reformern, erklärte gleichermaßen zuversichtlich, dass eine hohe Wahlbeteiligung Mousavi zum Gewinner der Präsidentschaftswahlen machen würde.

Mousavi selbst machte dieses Argument zum Wahlkampfthema:
„Die Überlegung, die Wahl zu boykottieren, wird nicht helfen. Wenn die Bevölkerung in einer großen Anzahl wählen geht, wird sich auch die Situation im Land ändern.“

Der aussichtsreichste Kandidat der Reformer reflektierte in dieser Stellungnahme über den Zusammenhang zwischen der Höhe der Wahlbeteiligung und den direkt davon abhängenden Wahlchancen der „Grünen Bewegung“. Die Reformer und ab 2009 die “Grüne Bewegung“ sind ein Sammelbecken unterschiedlich orientierter Kritiker der konservativen Politik. Die Aktivierung „ kritischer Stimmen“ hing daher in entscheidendem Masse davon ab, inwieweit sich ein aufgestellter Präsidentschaftskandidat für mehr Demokratie, für mehr Rechte zur Selbstbestimmung und für die Einhaltung von Menschenrechten einsetzen würde.

Entwicklung der Wahlbeteiligung, Prozentsätze der Wahlgewinner

Entwicklung der Wahlbeteiligung, Prozentsätze der Wahlgewinner

Quelle: http://www.fivethirtyeight.com/2009/06/polling-and-voting-in-irans-friday.html

Die Wahlbeteiligung Ende der 80ziger Jahre bis 1993 liegt bei 55% mit fallender Tendenz bis 1993. Deutlich zu sehen ist die dramatisch fallende Akzeptanz (blaue Linie) von Rafsandschani, dem Vertreter des Establishments und Präsident des Landes von 1989 bis 1997.

Der Trend – fallende Wahlbeteiligung und die fallende Akzeptanz des Präsidenten am Anfang der 90er Jahre – ändert sich schlagartig mit der Kandidatur des reformorientierten Präsidenten Khatami.

Seinem Sieg bei der Präsidentenwahl 1997 mit einem Stimmenanteil von 70 %,  erzeugt durch die hohe Wahlbeteiligung von fast 79 %, verdankte Khatami zu einem großen Teil den weiblichen und jungen Wählern, da er vor der Wahl versprach, deren Rechte deutlich zu stärken. Trotz einer fallenden Wahlbeteiligung unter 70 % wurde Khatami 2001 mit 78% der Stimmen  wiedergewählt. Seine Wiederwahl 2001 verdankte er allerdings eher seinem „Amtsbonus“ als einer hohen Wahlbeteiligung.

Da Präsident Khatami seine Wähler enttäuschte, weil er den versprochenen Demokratisierungsprozess nicht durchsetzen konnte, sank die Wahlbeteiligung 2005 auf ca. 62% der wahlberechtigten Bürger. Das war sicher nicht der alleinige Grund, aber die geringe Wahlbeteiligung infolge des Boykotts der „Reformwähler“ ist eine der Ursachen, weswegen Ahmadinejad 2005 zum Präsidenten gewählt wurde.

Wählertrends in der iranischen Gesellschaft

  1. Seit Anfang der 90er Jahre findet eine Abkehr von Wählern von den traditionellen Kandidaten des Establishments statt.
  2. Eine Wahlbeteilung über 60% ist gleichbedeutend mit einem hohen Anteil von Wählerstimmen für die reformorientierten Parteien. Diese Aussage erklärt sich aus dem rasanten demographischen Wandel des Landes: Das durchschnittliche Alter im Iran liegt bei 27 Jahren. 70 % der Bevölkerung sind unter 25 Jahre alt. Gerade die „Jüngeren“ – und hier vor allem die Frauen – sind die treibenden Kräfte der Reformbewegung.
  3. Hieraus folgt die These, dass gerade die reformorientierten Kräfte die Ursache für die im Vergleich sehr hohe Wahlbeteiligung ab 1997 waren.

Moussavi-Anhänger im Wahlkampf 2009

Die Suche nach dem Wählertrend 2009 – der Wahlbetrug

Die Ergebnisse der Wahl 2009 zeigen genau das Gegenteil dieser Grundlagen des aufgezeigten Wählerverhaltens aus den vergangenen Wahlen. Nach den vorliegenden Zahlen, welche vom Innenministerium veröffentlicht wurden, geht der Zuwachs an Wählerstimmen eindeutig und ausschließlich auf das Konto von Ahmadinejad.

Im Vergleich zu den Wahlen 2005 soll das konservative Lager bei den Präsidentschaftswahlen 2009 um 113 % gewachsen sein.

Der Chatham House Report stellt in der Analyse der Wahlergebnisse auf der Suche, woher dieser „grandiose“ Zuwachs an Wählerstimmen für Ahmadinedschad entgegen allen Trends und Vorraussagen kommt, fest: Dieser Zuwachs an Wählerstimmen würde bedeuten, dass eine schweigende konservative Mehrheit Ahmadinejad am 12. Juni 2009 fast landesweit gewählt haben müsste. Darüber hinaus hätte er in 10 von 30 Provinzen alle Stimmen der konservativen Wähler, 44% der reformorientierten Wählerstimmen aus 2005 und den gesamten Zuwachs an der Wahlbeteiligung von 25 % im Vergleich zu 2005 auf sich vereinigen müssen.

  • 1. Im Umkehrschluss bedeuten die „getürkten“ Wahlergebnisse aus 2009, dass die Anzahl der reformorientierten Wähler bei einer höheren Wahlbeteiligung sinkt.

Wie nachgewiesen ist genau das nicht der Fall – eine höhere Wahlbeteiligung ergibt nach den Trends einen höheren Anteil an Wählerstimmen für die Reformer, wie am Beispiel von 1997 und 2001 aufgezeigt. Die Wahlen 2005 sind das Negativbeispiel: Bei Wahlboykott gewinnt der  konservative Kandidat. Da Mousavi 2009 weniger als die Hälfte der Stimmen als Khatami 1997 und 2001 erhielt – und das  bei einer höheren Wahlbeteiligung 2009 – deutet  dieses „merkwürdige Verschwinden“ von Wählerstimmen für die Reformparteien auf einen umfangreichen Wahlbetrug hin

  • 2. Die Wahlbeteiligung 2009 lag um 25 % höher als 2005.  Nach den veröffentlichen Zahlen ging dieser Zuwachs an Stimmen zu 100% auf das Konto von Ahmadinedschad.

Es ist unbestritten, das gerade die Wahlkampfaktivitäten der Reformer zur höchsten Wahlbeteiligung in der Geschichte der islamischen Republik beitrugen. Dass die „Grüne Bewegung“ von diesem Zuwachs an Wählerstimmen nicht profitieren konnte, ist ein weiterer Beweis für den Wahlbetrug.

  • 3. Nach dem Chatham House Report ist der Zuwachs an Wählerstimmen von 113% für Ahmadinedschad nur unter der Bedingung erklärbar, das in 10 Provinzen 44% der Reformwähler aus 2005 im Jahr 2009 den Amtsinhaber gewählt haben.

Ahmad Batebi berichtet in einem Interview vom 7. Juni 2010,  veröffentlicht auf Julias Blog, über die Wahlen 2009:

„Die Forderungen der Menschen nach einer Zivilgesellschaft mit Meinungsfreiheit, Geschlechtergleichheit, Kinderrechten, Gewerkschaftsrechten und Studentenrechten wurden nicht erreicht. Und als Ahmadinejad kam, wurde es noch schlimmer. Dann kam die Wahl von 2009, und Mousavi (…) und Karroubi (…) kandidierten. Die Menschen stimmten für sie. (…) Die Menschen sagten damit, dass sie nicht das wollen, was das Regime will. Sie haben für jemanden gestimmt, der etwas anderes sagt.“

Nach der Argumentation von Ahmad Batebi ist es ausgeschlossen, dass bei den Wahlen von 2009 in 10 Provinzen 44% der Reformwähler aus dem Jahr 2005 den Amtsinhaber gewählt haben. Da ohne diese Stimmen der Zuwachs an Stimmen für Ahmadinejad nicht erklärt werden kann, ist diese „scheinbare Wählerwanderung“ ein weiterer Hinweis für den Betrug an den Wählern.

  • 4. Nach der Wahl demonstrierten 3 Millionen Menschen auf den Straßen Tehrans.

Noch nie hat es in der politischen Geschichte Irans nach der Revolution 1979 Demonstrationen in dieser Größenordnung gegeben. Diese Massenproteste wären in keiner Weise denkbar gewesen, wenn Ahmadinejad die Wahl tatsächlich mit einer Mehrheit gewonnen hätte.

  • 5. Eine immer stärker werdende Repression und Militarisierung des öffentlichen Lebens.

Den Wahlen folgte eine brutale Unterdrückung der Gesellschaft mit Tausenden von Verhaftungen, Folter, 107 Ermordeten, eine Reihe von Todesurteilen, begleitet von einer umfassenden Zensur aller Medien und dem Verbot von zwei Reformparteien. Dieser Zustand der Militarisierung der Gesellschaft wäre nicht erklärbar und der seit einem Jahr andauernde Konflikt in keiner Weise nachvollziehbar, wenn der reaktionäre Hardliner Ahmadinedschad tatsächlich 24,5 Millionen der Wählerstimmen bekommen hätte. Der Wahlbetrug erklärt den Kampf des Regimes gegen das eigene Volk.

Polizeimanöver in Teheran (8. Juni 2010)

Die Folgen – ein Jahr danach

Auf Julias Blog heißt es in einem Bericht vom 10. Juni 2010, knapp ein Jahr nach den Wahlen:

„Am Vorabend des 12.  Juni 2010 und potenziellen Demonstrationen der Grünen Unterstützer in Teheran und anderen Städten deuten Berichte aus Teheran auf eine hohe Polizeipräsenz und eine militärische Atmosphäre in den Straßen hin. Auch Sicherheits-Spezialeinheiten sind an den vorgemerkten Demonstrationsrouten präsent, Sicherheitskräfte und Zivilagenten sind an allen Schlüsselpunkten der Stadt stationiert. Nach übersandten Berichten zufolge ist Teheran heute komplett durch die Sicherheitsatmosphäre geprägt“.

Sieht so ein Land aus, dessen Präsident mit  einer überwältigenden Mehrheit von 24,5 Millionen Stimmen gewählt wurde? Ein Jahr später verwandeln die Sicherheitsorgane Teheran in eine militärische Festung. Offensichtlich ist den Machthabern das Volk nun endgültig abhanden gekommen.

Das Bild, welches die gefälschten Wahlergebnisse vom Iran vermitteln, steht mit den politischen und gesellschaftlichen Realitäten des Landes in keinem Zusammenhang. Die veröffentlichten Zahlen der Wahl 2009 sind schlichtweg ein albtraumhaftes Wunschbild nach Geschmack der reaktionären islamistischen Hardliner.

Denn schon vor den Wahlen hatte sich durch die Veröffentlichung von Stellungsnahmen aus den Zirkeln der Macht in Qom und Tehran angedeutet, dass die erneute Präsidentschaft eines reformorientierten Präsidenten von den Hardlinern nicht akzeptiert werden würde.

Die iranischen Präsidentschaftswahlen an einem Sommertag im Juni waren weder demokratisch noch frei. Was stattgefunden hat, war eine Veranstaltung der Hardliner, die reformorientierten Kräfte im Iran mit allen Mitteln daran zu hindern, sich an der politischen Macht zu beteiligen.

Hier weiter zu Teil 1

Quellen:

Blog Mansur Arshama

http://arshama3.wordpress.com/

Chatham House Report

http://djavad.wordpress.com/2009/06/28/the-chatham-house-rules-election-fraud/

http://www.iranaffairs.com/files/iranian-election.pdf

Diverse Analysen

http://www.fivethirtyeight.com/2009/06/polling-and-voting-in-irans-friday.html

http://www.dissectednews.com/2010/05/who-really-won-the-disputed-iran-election.html

http://www.iranhumanrights.org/2010/06/crackdown-perpetrators/

http://www.presstv.ir/detail/98711.htm?sectionid=351020101

http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/tehranbureau/2010/03/muhammad-sahimi.html

http://www.amnesty.org/en/library/asset/MDE13/046/2009/en/227680ff-ad88-4a51-ab8d-73eb311bac59/mde130462009en.pdf

http://enduringamerica.com/2009/06/13/irans-election-ten-pieces-of-evidence-that-it-was-stolen/#more-10824

http://iranhrdc.org/httpdocs/English/pdfs/reports/Violent%20Aftermath.pdf

Julias Blog

http://englishtogerman.wordpress.com/feed/

http://englishtogerman.wordpress.com/2010/06/02/manner-der-gewalt-verantwortliche-fur-die-niederschlagung-der-proteste-nach-der-wahl/

Berichte anderer Websites

http://www.roozonline.com/english.html

http://www.rferl.org/content/Irans_Green_Movement_In_The_Doldrums/2024935.html?page=1&x=1#relatedInfoContainer

http://www.thenewestdeal.org/2010/02/prerequisites-of-escalation.html

http://www.online-artikel.de/article/die-vier-lager-in-der-gesellschaft-der-islamischen-republik-iran-32305-1.html

http://www.sciencebusters.at/sections/science-fu/posts/145

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E4459305728A04C94ADD010445DA6060D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.iranian.com/History/Feb98/Revolution/


Bonner Demokratiepreis für Shirin Ebadi

Shahrnush Parsipur erhält Auszeichnung der Brown University

Jafar Panahi: Filmer gegen Unterdrückung

Nationale Kampagne: Kinder von Moussavi und Rahnavard (FA)

Warum werden die Führer des „Aufruhrs“ nicht verhaftet?

Shadi Sadr: Sittenpolizei soll Frauen aus der Öffentlichkeit vertreiben

US-Bergsteiger: Wiedersehen mit den Müttern in Teheran

Poster der Nationalen Kampagne

Politik und Wirtschaft

Atomstreit: Russland fordert rasche Vorlage der Pläne für Uran-Tausch

US-Verteidigungsminister Gates: Sanktionen können Politikwechsel bewirken

Neue Iran-Sanktionen: Volle Härte gegen die Hardliner

Iran-Experte bezweifelt Wirksamkeit von Sanktionen

Hunderte Afghaninnen demonstrieren vor iranischer Botschaft in Herat (Video)

Russland: Atomreaktor von Buschehr im August ans Netz

Brutaler Überfall auf Ex-Vizepräsident Mohammad Ali Abtahi

Rafi Pitts, Zeit des Zorns (Szenenfoto)

Menschenrechte

Regisseur Nourizad in Evin brutal zusammengeschlagen

Hohe Strafen für Menschenrechtler, Kouhyar Goudarzi in Einzelhaft

Scheinjustiz: Richter erhalten Anweisungen für Aschura-Häftlinge

Studenten landesweit unter Druck, Hungerstreik und Proteste

Missbraucht und misshandelt: Kein Schutz für iranische Kinder


Studentenproteste gegen Rede von Ahmadinedjads Stellvertreter in Allameh Universität

Jafar Panahi wegen „Gefahr für nationale Sicherheit“ inhaftiert

Konferenz über die iranische Blogosphäre in Washington: Blogs wichtigste Plattform gegen Zensur

Ali Abtahi, der “bloggende Mullah”, ist wieder online

USA gibt Antizensur-Software Haystack für Export nach Iran frei

Mojtaba Vahedi: Ahmadinedjad wird seine Amtszeit nicht beenden

Daneshjoo News: Neue Webseite für iranische Studenten

Königliches Symbol „Löwe und Sonne“ auf amtlichen Schreiben?


Politik und Wirtschaft

Atomstreit I: Obama für rasche Iran-Sanktionen

Atomstreit II: Deutsche Wirtschaft reagiert

Daimler trennt sich von 30-prozentiger Beteiligung an “Iranian Diesel Engine Manufacturing”

Khatami reist angeblich zur bevorstehenden Abrüstungskonferenz nach Hiroshima

Die drei Krisen der Islamischen Republik: Subventionsabbau, Fatemi Korruptionsring und Haushaltsbericht 2008 (FA)

Bevorstehender Rücktritt von Mahmoud Bahmani, Chef der Bank Markazi?

Harsche Kritik am Stellvertretenden Kultusminister: Mindestens 3000 Publikationen warten auf Druckerlaubnis!

Rückgang der iranischen Erdölexporte, Einkommensdefizit von 9.5 Milliarden Dollar in 2010 erwartet

Benzinpreis soll 2010 auf 210 Tuman pro Liter steigen


Menschenrechte

Aschura-Proteste: Todesurteil für Demonstrantin Motahareh Bahrami

Frauenrechtsaktivist Mohammad Ghaznavian auf Kaution frei

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Prozess gegen Bahais hinter verschlossenen Türen

Majid Tavakkoli bleibt weiter in Einzelhaft


Neda: Oper von Nader Mashayekhi in Osnabrück

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Musikvideo: Haft Sin va tarane-haye amiyaneh

Grüne Nouruz-Besuche: Reformer Tajzadeh bei Abtahi

Grüne Briefmarken zum Gedenken an die Opfer in Japan

Japanische Briefmarken für Neda und Sohrab

Japanische Briefmarken für Neda und Sohrab

Politik und Wirtschaft

China gibt Widerstand gegen Iran-Sanktionen auf

Kanadischer Außenminister Lawrence Cannon: G8-Staaten fordern verschärften Druck auf Teheran

El Baradei widerspricht Vorwürfen zu Verschleierung des iranischen Atomprogramms

Googles Nuklearpläne: Urananreicherungs-Anlage im Bau

Said Jalili, Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrats, auf Besuch in Peking

Europäische Satellitensender machtlos gegen iranisches Störprogramm

Verschwendung von 5 Billionen Tuman im Kampf gegen „djange narm“

Tekrare referendum dar Iran: ari ya kheyr?

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Menschenrechte

Der Todesstrafen-Club: China, Iran, Iraq, Saudi Arabien und USA

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Assyrischer Pastor Wilson Issavi auf Kaution frei

Bahai Payam Fanaian zu 6 Jahren Haft verurteilt


Poster zum 16. Azar (7. Dezember)

Politik und Wirtschaft

Moussavi kündigt Fortsetzung der Proteste an
http://www.rferl.org/content/Irans_Musavi_Tells_Government_To_Stop_Intimidation/1884693.html

Ayatollah Montazeri kritisiert weiter das Regime
http://www.nytimes.com/2009/11/22/world/middleeast/22ayatollah.html?_r=1

Proteste gegen Ahmadi-Nedjad in Brasilien
http://www.youtube.com/watch?v=zi2RycxnK0c

Fünftägiges Militärmanöver zum Schutz der Nuklearanlagen
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,662661,00.html
http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/8372985.stm
http://www.reuters.com/article/newsOne/idUSTRE5AK0FZ20091122

Ölpreis steigt auf 78 Dollar pro Barrel
http://au.biz.yahoo.com/091123/19/29vti.html

Islamische Republik hat 21,5 Milliarden Auslandsschulden
http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=9710

Ali Kordan (51), entlassener ehemaliger Innenminister, ist tot
http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=9725

Hardliner gesteht ungefähre Stimmengleichheit bei Wahlumfragen / 750 von 800 Stimmen von IRNA für Moussavi
http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=9725

Leere Buchläden in der Revolutionsstraße
http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=9708

Menschenrechte

Todesstrafe als politische Taktik
http://www.nytimes.com/2009/11/23/world/middleeast/23iran.html

11. Jahrestag der Ermordung von Dariush und Parvaneh Forouhar
http://www.roozonline.com/persian/news/newsitem/article/2009/november/23//-ce1300457b.html

Ehemaliger Vizepräsident Ali Abtahi (6 Jahre Haft) vorübergehend auf Kaution frei
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,662707,00.html
http://au.biz.yahoo.com/091123/19/29vti.html

Hinter den Mauern von Evin
http://www.cbc.ca/world/story/2009/11/22/bahari-interview.html


Politik

Rafsandjani sagt Freitagsgebet wegen „möglicher Unruhen“ ab
http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=5070

Fundamentalistischer Abgeordneter: Vier Kabinettsminister werden wahrscheinlich nicht vom Parlament bestätigt
http://www.aftabnews.ir/vdcbf9b9.rhb8gpiuur.html

Kommandeure der Streitkräfte lehnen designierten Verteidigungsminister ab
http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=103071&sectionid=351020101&FORM=ZZNR10

Parlament verliert Ansehen in der Bevölkerung
http://tehranbureau.com/derayati-majlis-losing-respect-people/

Revolutionsgarden bestreiten Anklage gegen Reformer
http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=102989&sectionid=351020101

Ehemaliger Geiselnehmer heute vor Gericht
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/08/07/AR2009080702047.html

Islamische Republik am Scheideweg: Demonstranten haben weiterreichende Forderungen als ihre Anführer
http://2006omid.blogspot.com/

Spannungen zwischen EU und Iran steigen
http://www.euronews.net/2009/08/10/friction-between-europe-and-iran-steps-up/?FORM=ZZNR8

Russische Zeitung drängt Putin, Unterstützung für Ahmadi-Nedjad zu überdenken
http://latimesblogs.latimes.com/babylonbeyond/2009/08/iran-russia-urged-to-hedge-bet-on-ahmadinejad.html

Hillary Clinton: Keine Illusionen über Gespräche mit der Islamischen Republik, Ultimatum läuft im September ab
http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5iZfgLuKrg3QBRltJ0qQMIzgIohdQD99VK7SO4

Gespräch mit einem Insider (unbestätigte Quelle)
http://mikverbrugge.tumblr.com/

Menschenrechte

„Geständigem“ Abtahi wurden in der Haft vermutlich Amphetamine verabreicht
http://www.mowjcamp.com/article/id/13907

Karrubis Offener Brief an Rafsandjani: Vergewaltigungen in den Gefängnissen müssen untersucht werden
http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2009/08/200981083847122429.html

Augenzeugenbericht eines Gefangenen von Camp Kahrizak (Farsi)
http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=5054

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