Internetzensur in Iran: Das verschluckte Echo

Neue Nethoden des Zugangs zu Facebook und YouTube in Iran (FA)

Deutsche Welle in Bonn: “Unsere Zielgruppe lebt in Facebook”

Netzneutralität: EU-Kommission will Zugang zum Internet schützen

Tweets gegen Terror: Sehenswerter Themenabend zeigt die Verfolgung von Bloggerinnen und Karikaturisten (Heute auf arte)

Young Vienna Improvisors: Musikalische Momente des Glücks zum Abschluss

„Tanz! Heilbronn“ wird am 8. Mai eröffnet: Ohnmacht und Unterwerfung liegen beieinander

Eghbal Mahvari - Kham und Kandidaten

Khamenei zu Kandidaten: Bravo, es gibt nur dieses eine Loch! (Eghbal Mahvari)

Politik und Wirtschaft

Islamische Republik: Registrierung für Präsidentenwahl begonnen

Netanjahu schweigt, Syrien und Iran holen zum verbalen Gegenschlag aus

Krieg in Syrien: Uno dementiert Del Pontes Giftgas-Äußerungen

Parlamentswahl: Stadt-Land-Gefälle ist in Pakistan eklatant

Bericht: Iran soll Elitesoldaten nach Syrien entsenden

Weshalb die iranischen Präsidentenwahlen im Juni anders sein werden

Khamenei und Rafsandjani: Die schwarzen Vögel hacken sich die Augen aus

Registrierung für Präsidentenwahl: Liveblog von Tabnak (FA)

Präsidentschaftskandidat Qalibaf: Ein Pasdar-General spricht

Iran vor den Wahlen: Blick aus den oberen Etagen

Kenia: Lebenslange Strafen für Iraner wegen Terrorplänen

Erdbeben in Iran erschüttert erneut Nuklearreaktor von Buschehr

Free Ayat Mehr Ali Beygloo

Menschenrechte 

Folter-Tod in Iran: Jetzt sind die Ärzte dran

Arbeiteraktivisten Mohammad Qasemkhani und Bahram Saeedi in Teheran und Karadj verhaftet (FA)

Iranischer Fotojournalist Hossein Salmanzadeh in türkischem Sicherheitsgefängnis

Familie Khorramdashti seit drei Monaten in Einzelhaft 


Islamische Republik: Keine Demo am 1. Mai

Cyberattacken auf Websites der Bassidj-Milizen in Iran

Ostanban – Neue persische Website mit News aus iranischen Provinzen

Zensur: Kavir Verlag von Teheraner Buchmesse verbannt

Protest mit der Trommel: Mohammad Reza Mortazavi beim Kasseler Weltmusikfestival

Mehran cartoon - voting for kham

Khameneis Wahlstimmen (Mehran)

Politik und Wirtschaft 

IRGC-Vertreter Khameneis: Ahmadinedjad hat keine Macht, Probleme zu verursachen (FA)

Mission in Syrien gescheitert: Uno-Sondergesandter Brahimi will zurücktreten

Kein weiterer «dummer Krieg» – Gemischte Signale der USA zu Syrien

Irans Außenministerium bestätigt Festnahme von reformorientiertem Diplomaten

Khameneis Sprachrohr bezeichnet Ex-Präsidenten Khatami als „Korrupten auf Erden“

Khameneis „Wahl-Epos“ und steigende Zahl von Präsidentschaftskandidaten

Wirtschaftskrise in Iran: Jährlich 200.000 neue Arbeitslose seit 2005, 3000 Firmenzusammenbrüche insgesamt (FA)

Erneutes Erdbeben in der Provinz Buschehr

Internationale Sanktionen verschärfen Niedergang der iranischen Wirtschaft

Türkische Goldexporte nach Iran im März erneut gestiegen

Arbeiter Fars 1 Mai 2013

Provinz Fars: Demo entlassener Arbeiter am 1. Mai 2013

Menschenrechte

1000 Arbeiter einer Fabrik in Bandar Abbas entlassen

Teheraner Busgesellschaft Sherkat-e Vahed: Arbeiteraktivisten gefeuert

Kontaktverbot und kein Hafturlaub für Journalisten Siamak Ghaderi

Aschura-Demonstrant Behzad Arabgol ins Evin-Gefängnis eingeliefert


Islamische Republik: Armenbekämpfung statt Armutsbekämpfung

Iran: Fünf Millionen Webseiten sind unmoralisch – Facebook besonders schlimm (ts ts ts)

News-Website Baztab nach Bericht über Wahlfälschung von 2009 offline (FA)

Twitter-Accounts westlicher Medien: Störgezwitscher aus Syrien

Balavision, neues Online-TV von Balatarin: Ebrahim Nabavi und Mojtaba Vahedi diskutieren über Teilnahme an Wahlen (FA)

Chinas Sufis: Schreine hinter Dünen

Free jailed workers

Politik und Wirtschaft 

Spannung vor Präsidentenwahl in der Islamischen Republik

Obama und der Syrien-Konflikt: Der verdruckste Oberbefehlshaber

Bürgerkrieg in Syrien: Hisbollah droht mit Unterstützung für Assad

PKK erhielt Angebot von iranischen Quds-Brigaden: Versucht Iran, den Friedensprozess in der Türkei zu sabotieren?

Hochrangiger iranischer Diplomat (Reformer) Mitte März in Teheran verhaftet

Proteste bei Ahmadinedjads Besuch in Tabris

Innenministerium erteilt keine Genehmigung für Maikundgebungen

Islamische Republik tritt Rechte der Arbeiter mit Füßen

Revolutionsgarden: Reich werden durch Sanktionen

Iran wird Analogon von S-300 im Jahr 2014 besitzen (träumt weiter)

OPEC-Öl wieder etwas teurer

demo oslo april 13 kordpour

Mahnwache in Oslo, April 2013

Menschenrechte

Hinrichtung von sechs Gefangenen in drei iranischen Städten

Inhaftierter Journalist Khosrow Kordpour im Hungerstreik

US-iranischer Pastor Saeed Abedini in schlechtem Gesundheitszustand in Einzelhaft verlegt

Islamische Republik setzt Verfolgung der Gonabadi-Derwische fort

Neue islamische Gesetzgebung: Steinigung als Bestrafung soll zurückkehren

 


Wo in aller Welt fordert ein Putschpräsident “freie Wahlen” für seinen Verbündeten, kandidieren gleich 20 der alleinherrschenden Hardliner fürs Präsidentenamt, oder fördert der Sohn des gestürzten Monarchen ein demokratisches Bündnis? – Natürlich in Iran.  

Was sich knapp 50 Tage vor den Präsidentschaftswahlen in der Islamischen Republik abspielt, hat das Zeug zu einer Polit-Posse, wenn das Thema nicht so ernst wäre.

Wer hätte im Juni 2009, als Herr Ahmadinedjad nach grandioser Wahlfälschung des Obersten Führers Khamenei und der Revolutionswächter abermals zum „Präsidenten“ gekürt wurde, gedacht, dass dieser eines Tages landesweit vor leeren Rängen „freie Wahlen“ fordern würde. Die unfassbare Nachricht, dass der verhasste Hardliner mit 24 Millionen Stimmen die Wahl gewonnen hat, sorgte vor vier Jahren für monatelange, blutig niedergeschlagene Proteste der sogenannten „Grünen Bewegung“, die die vermeintliche Niederlage ihrer Kandidaten Mir Hossein Moussavi und Mehdi Karroubi nicht widerspruchslos hinnehmen wollte. Millionen Iraner gingen auf die Straße und fragten zornig „Wo ist meine Stimme?“

Demonstration in Teheran (Juni 2009)

Demonstration in Teheran (Juni 2009)

Der Rest der Geschichte ist bekannt: mehr als 100 Demonstranten wurden auf offener Straße erschossen, totgeschlagen, überfahren, oder im Gefängnis von Kahrizak zu Tode gefoltert. Neda Agha Soltan, Sohrab Aarabi und Mohsen Rouholamini stehen stellvertretend für all die anderen Protestopfer, deren Identität aus Furcht vor staatlichen Repressionen sogar bis heute teils unbekannt geblieben ist.

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Neda Agha Soltan, 20. Juni 2009, Teheran

Tausende oppositionelle Demonstranten und Politiker, aber auch Anwälte, Journalisten und Studenten sitzen seither im Gefängnis, während die Oppositionsführer Moussavi, Rahnavard und Karroubi mehr als zweieinhalb Jahre ohne formale Anklage und ohne Rechtsbeistand unter „Hausarrest“ stehen.

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Konnten Ahmadinedjad und das Regime sich nach dem Wahlputsch von 2009 bei jeder staatlich verordneten Demonstration noch der Unterstützung durch Millionen rühmen, so ereifern sich staatlich gelenkte Medien inzwischen, möglichst eindeutige Beweise für seine Unpopularität zu liefern.

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Ahmadinedjad auf Provinztour in Tabris, 28. April 2013

Schließlich hat sich seit März 2012, als Ahmadinedjad sich wegen der Entlassung des  Geheimdienstministers Moslehi mit Khamenei überwarf, das Blatt gewendet. Der einstige Liebling des Führers mutierte zum Buhmann der Hardliner, und mit ihm die „jaryan-e enherafi“, die sogenannten Abweichler rund um seinen engsten Verbündeten Rahim Mashaei. In Anbetracht erdrückender westlicher Sanktionen, galoppierender Inflation, Währungsverfall und Wirtschaftskrise braucht es einen Sündenbock, um vom Versagen der alleinherrschenden Hardliner (osul-garayan), Khameneis und der omnipotenten Revolutionsgarden abzulenken.

Je schriller Ahmadinedjad „freie Wahlen“ fordert und seinen Rivalen mit „Enthüllungen“ über Korruption droht, desto lauter drohen die Militärs von Khameneis Gnaden zurück. Obwohl Revolutionsgarden und Sicherheitskräften sogar laut Verfassung der Islamischen Republik die Einmischung in die Politik untersagt ist, verbreiten sie seit Wochen den Slogan vom “Dirigieren der Wahlen”, eine kaum verhüllte Umschreibung für Wahlmanipulation.

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Mein Mann ist Ingenieur, Wahl-Ingenieur! (Mana Neyestani)

Derweil befindet sich das Lager der politisch irrelevanten Reformer im Zustand totaler Ratlosigkeit: Soll man an den Wahlen teilnehmen, obwohl keine der Bedingungen von Ex-Präsident Khatami erfüllt worden ist? Weder wurden die politischen Gefangenen inklusive der Oppositionsführer freigelassen, noch können die Reformer frei für ihre Agenda werben. Stattdessen lässt das Regime ihre Mitglieder verhaften (wie kürzlich Jamileh Karimi in der Fars), oder ihre Presseorgane (Shargh, Etemad usw.) alle paar Monate verbieten.

Bei den Hardlinern sieht es allerdings auch nicht besser aus. Seit Wochen schießen Wahlbündnisse wie Pilze aus dem Boden. Seien es Khameneis vermutete Favoriten Velayati, Haddad Adel und Qalibaf, die sogenannten „2+1“ (für alle, die nicht bis 3 zählen können), seien es gemäßigte Konservative wie Ex-Atomunterhändler Hassan Rouhani, oder der glücklose ewige Kandidat und Ex-Kommandeur Mohsen Rezaei. Lauter Pappkameraden, die sogar unter ihresgleichen kaum Rückhalt haben, geschweige denn in der Bevölkerung. Hauptsache, man überschlägt sich in Ergebenheitsadressen an Khamenei, der leutselig verkündet, er habe auch nur eine Stimme – die wiegt allerdings 70 Millionen Wählerstimmen auf.

2+1 - Velayati, Haddad Adel, Qalibaf

2+1: Velayati, Haddad Adel und Qalibaf

Als einzig aussichtsreiche Kandidaten drücken sich Rafsandjani und Khatami weiterhin vor einer klaren Zusage, fordern eine Öffnung der Wahlen für alle politischen Lager, während den Kindern des einen (Faezeh und Mehdi Hashemi) der Prozess gemacht und dem anderen die Ausreise verweigert wird.

Kowsar kham, raffers, khatami doubts

Rafsandjani und Khatami: Wir haben noch nicht nein gesagt… (Nikahang Kowsar)

Und was ist mit der Grünen Bewegung, besser gesagt, ihren politischen Forderungen? Vier Jahre später spielt die sogenannte „jaryan-e fetneh“ (Bewegung der Umstürzler) im Wahlkampf kaum mehr eine Rolle. Und doch beweisen politische Blockade wie Zerrissenheit  des Landes, dass ihre Forderungen das Regime in eine tiefe Identitäts- und Legitimationskrise gestürzt haben, über die auch die ständigen Drohungen der Revolutionsgarden, radikalen Freitagsprediger und allen voran Khamenei nicht hinwegtäuschen können.

Egal, wer am Ende als „Wahlsieger“ dastehen wird – solange die Islamische Republik grundlegende Forderungen der verstummten, rechtlosen Bevölkerungsmehrheit nicht zu erfüllen bereit ist, ist eine Besserung der Lage nicht zu erwarten, weder in politischer noch in wirtschaftlicher Hinsicht. 

Farakhan Melli logo

In dieser Situation könnte der Iranische Nationalrat, der dieser Tage in Paris über Agenda und Mitglieder berät, als Sammelbecken für all die Verstummten in Iran dienen und den Weg zu einer echten Demokratie unter Beteiligung aller konfessionellen, ethnischen und professionellen Gruppierungen ebnen. In seiner Ansprache betonte Reza Pahlavi unter Hinweis auf den Arabischen Frühling zwei Punkte, die mir bedenkenswert erscheinen:
1. Die Entscheidung für eine wie auch immer geartete Regierungsform, ob Republik oder Konstitutionelle Monarchie, bedeutet noch längst nicht, dass ihre Anhänger bei den nachfolgenden freien Wahlen auch eine Mehrheit finden. 
2. Ein demokratisches Programm ist keine Gewähr für die Errichtung einer Demokratie. Sie lässt sich nur durch die Bildung demokratischer Institutionen unter Einbeziehung aller politischen Kräfte erringen.


Reza Pahlavis Rede zum 1. Kongress des Iranischen Nationalrats  

Ex-Präsident Khatami lehnt Kandidatur erneut ab

Was ist aus der Grünen Bewegung in Iran geworden? Sie metastasiert

Angeschossener ARD-Reporter Armbruster: “Es war ein Volltreffer”

Protest gegen Gerichtsbeschluss: Iranische Männer in Frauentrachten

ARTroom präsentiert internationale Künstler im Herzen der Stadt Saarbrücken

2013 elections

Politik und Wirtschaft 

Iranische Militärs zunehmend nervös: Bereit, um Ahmadinedjads Verschwörung zu verhindern

Giftgas-Verdacht: Russland warnt vor Militäreinsatz in Syrien

Syrien: Assads Chemiewaffen müssen zerstört werden

Warum Syrien nicht in die Hände der Radikalen fallen wird

Ayatollah Khamenei weist Kritik an Präsidentschaftswahlen zurück

Gerüchte: Ahmadinedjad will bei Ablehnung seines Kandidaten Tonband zur Wahlfälschung vorlegen / Dokumente zur Wahlfälschung von 2009 (FA)

Islamische Republik kündigt neue Raketen und Bomben an

Iran-Sanktionen: Ahmadinedjads Programm Nahrung für Öl gescheitert

Iran Khodro, Saipa und Pars Khodro: Produktion der drei größten iranischen Autohersteller 2012 um 47 Prozent gesunken (FA)

Sanktionen wirken: Iran exportiert so wenig Öl wie seit 1986 nicht mehr

Demo pro Kurdinnen Stockholm April 2013

Männer in Frauentrachten, Demo in Stockholm, April 2013

Menschenrechte

Elham Ruzbehi, vierte Bahai-Mutter mit Kleinkind, im Gefängnis von Semnan

Reformer ud Khatami-Wahlkämpfer Abdolhamid Moafian in der Provinz Fars verhaftet

Journalistin Shadyar Omrani vom Abgeordneten der iranischen Assyrer zum Verhör vorgeladen 

Bahais Muhammad Hussein Nakh`i und Golrokh Firuzeyan aus Haft entlassen


Präsidentschaftswahlen 2013: Iranische Reformbewegung in der Sackgasse

Kouhyar Goudarzi nach Flucht aus Iran: “Die iranische Zivilgesellschaft befindet sich in einem Zustand der Verzweiflung”

Website IranPolitik: The Iran Political Analysis Project

20 – Ein Projekt für Jafar Panahi und die Freiheit

Universität Hildesheim: Irans Schellack-Schätzchen ertönen neu

Kontrollierte Ekstase: Das iranisch-türkische Trio Merasim begeistert im Linden-Museum Stuttgart 

Peter Schrank - Kham vs AN

Politik und Wirtschaft 

Islamische Republik bereit zu neuen Atomgesprächen

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Assads Chemiewaffen: Obama in der Syrien-Falle

Syrien hofft auf Finanzhilfe von Russland und Iran

Hoffnung auf friedliches Ende des Kurdenkonflikts: Die PKK zieht Kämpfer aus der Türkei ab

Wahlkampf: Ahmadinedjad beschuldigt seine Gegner der Korruption

Machtkampf in Iran: Konservative gegen Konservative

Irans Geheimdienst lädt Pressevertreter vor, warnt vor negativer Wahlberichtserstattung

Chef der Revolutionsgarden: Iran ist freiestes Land für Wahlen (was sonst?)

Führen die Spuren des kanadischen Terrors nach Iran?

Iranischer Wissenschaftler in Oman - nach Freilassung durch die USA

Iran baut sich neue Flugzeug-Flotte

demo kurdenbeleidigung ffm April 2013

Demo gegen Diskriminierung kurdischer Frauen in Frankfurt, April 2013

Menschenrechte 

Drei Häftlinge im Gefängnis von Urumiyeh hingerichtet

Raheleh Zokayi startet Hungerstreik im Gefängnis von Gharchak

Kurdische Lastenträger in Iran: Opfer von Armut und Gewalt (FA)

Aktivist Peyman Chalaki gegen Kaution freigelassen

Studentenaktivist Peyman Aref wieder freigelassen


Ex-Präsident Khatami schließt Kandidatur bei Präsidentschaftswahl aus

Politische Gefangene in Evin fordern Kandidatur von Ghassem Shole Saadi (FA)

Bundesregierung stellt sich UN-Menschenrechtsausschuss: Unangenehme Fragen an Deutschland

NDR Kultur: “Das Gespräch” mit dem Autor und Iran-Experten Bahman Nirumand

Webzensur: Kann die Islamische Republik ein staatlich kontrolliertes Internet durchsetzen?

»Archäocopter« – Drohne im Einsatz für die Archäologie / Mehr zum Projekt Archäocopter

Petrarcapreis für die Dichter Adonis (Syrien) und Robertson (Schottland)

green movement

Politik und Wirtschaft

Rüstung: Umstrittenes Waffengeschäft im Nahen Osten

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Syrien: Minarett der Omajjaden-Moschee in Aleppo eingestürzt

Die libanesische Neutralität zu Syrien bröckelt

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STOP THE BOMB fordert Absage von Iran-Reise der EU

Iran-Abstimmung: Wahlkampf-Tipps von Ajatollah Khamenei

Neue Vorwürfe: Ahmadinedjad will die Präsidentschaftswahlen verzögern

Großbritannien blockiert Schuldenzahlung der Shell an Iran in Naturalien

Iraner horten Lebensmittel aus Furcht vor Preissteigerungen

Klage gegen neue Mindestlöhne bei iranischem Verwaltungsgericht

Free Farshid Yadollahi

Menschenrechte

Mehr als 4 Jahre Haft für Gonabadi-Derwisch Kasra Nouri

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Bremen: Mehr Wohnungen für Flüchtlinge statt Übergangswohnheime

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